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Ohne Titel…




Gelächter. Schall- fern und nah!
Welch Schmach die mich umnachtet,
umringt, verleiht dazu zu tun
und zu wissen, warum!?
Licht dringt ein, umfasst mein Hab
und mein Gemüt, lässt horchen
mich in den Tag
und auch der Nacht bin ich gewiss.
Ferner noch zu hoffen,
zu stehen den nächsten Tag,
zu fürchten zu hassen zum Leid!
O wie lahm das Große ist,
das Ganze das uns umgibt.
Wir wissen es zu schätzen,
doch wissen wir es lebt!
Es fließt im Tal und im Gebirge,
der Sinne unserer Ahnen.
Wie glorreich es dahinzieht,
lästernd und frohlockend.
Es wärmt und fröstelt uns zugleich-
wir können es nicht halten.
Nicht bergen nicht ziehen
nicht fassen und nicht nehmen.
Doch schmecken wir es zugleich.
Wie grün, wie grell umflossen.
Das Weiß ist stetig da.
Wie eine List umfasst es alles,
was uns nie zu begreifen war.
Es frisst uns. Es ist des Menschen Pein.




Posted by steffenberzel Posted in: Allgemein No Comments » November 2009


So oder so…

 




Vorne.
Die Ferne.
Hinten.
Die Tat.
Lange.
Wird’s dauern.
Grausam.
Der Schmerz.



Posted by steffenberzel Posted in: Allgemein No Comments » November 2009